KI-Digitalisierung-E-Government


Dataflor präsentiert auf der GaLaBau 2026 neue Lösungen rund um Künstliche Intelligenz, Cloud-Technologien und vernetzte Workflows. Am Messestand zeigt das Göttinger Software-Unternehmen, wie sich digitale Prozesse im Garten- und Landschaftsbau vom Aufmaß über die Planung bis zur Abrechnung miteinander verbinden lassen.

Dataflor GaLaBau 2026 Digitalisierung
Über die zentrale Cloud-Plattform myDataflor kann der Zugriff auf verknüpfte Projekte im Büro, auf der Baustelle und unterwegs erfolgen.

Foto: Dataflor

Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Dataflor-Lösungen hin zu einer integrierten Cloud-Umgebung. Gleichzeitig soll KI zunehmend Routinetätigkeiten übernehmen und bei Entscheidungen unterstützen. Einen Ausblick darauf gibt Dataflor mit der kommenden Version 2027.

Zentrale Plattform ist myDataflor, die Anwendungen wie Business, CAD, Landsketch und mobile Apps miteinander verbindet. Projekte und Daten sollen damit im Büro, auf der Baustelle und unterwegs verfügbar sein.

Eine wesentliche Neuerung: Ab Version 2027 bündelt Dataflor seine Zeichenprogramme unter dem Namen Landxpert. Dazu gehört mit Landxpert web eine neue browserbasierte CAD-Lösung, mit der sich Zeichnungen ohne lokale Installation erstellen und bearbeiten lassen. Zusammen mit den Measure-Lösungen entsteht ein durchgängiger Workflow für Aufmaß und Abrechnung. Leistungsverzeichnisse aus myDataflor können verknüpft und Aufmaße direkt zugeordnet werden – mobil auf der Baustelle oder im Büro auf Basis von Punktwolken und Geodaten. Katasterpläne und Google Maps lassen sich ebenfalls einbinden.

Für die Planung zeigt Dataflor Landsketch, mit dem sich Entwürfe dreidimensional visualisieren und Varianten für Kundenpräsentationen entwickeln lassen. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen die Version 2027 von Business, die neue Cloud-Oberfläche Business web, das Analyse-Tool BUSINESS BI sowie weitere Apps. Damit gibt der Messeauftritt zugleich einen Ausblick auf die stärkere Verzahnung der Dataflor-Anwendungen und das orts- und geräteunabhängige Arbeiten.

Halle 3A, Stand 311



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