KI-Digitalisierung-E-Government

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist ein Verfahren zur Anmeldung, bei dem zwei voneinander unabhängige Nachweise („Faktoren“) kombiniert werden, um die Identität einer Person zu bestätigen. Üblich ist die Kombination aus Wissen (z. B. Passwort) und Besitz (z. B. Einmalcode aus einer Authenticator-App oder ein Sicherheitsschlüssel) oder einem biometrischen Merkmal. Dadurch sinkt das Risiko unbefugter Zugriffe deutlich, selbst wenn ein Passwort ausgespäht oder wiederverwendet wurde. In der Verwaltung wird 2FA z. B. beim Zugriff auf Fachverfahren oder E‑Government-Portale eingesetzt, um Zugänge zu sensiblen Daten besser abzusichern.